Single werl

„Diese könne sie nur erfüllen, wenn die Milcherzeuger ein vernünftiges Einkommen erwirtschaften.

Leider habe sich in der aktuellen Milchkrise gezeigt, dass der Weltmarkt große Risiken birgt und es sich lohnt, wieder mehr Augenmerk auf die heimischen Märkte zu legen.

„Milch für die Welt“ sei insofern die richtige Richtung, wenn die Mengen nach Bedarf produziert und verteilt werden.

In der aktuell in Deutschland geführten Debatte um die Ausrichtung der deutschen Milchwirtschaft erstaunen den Berliner Agenturchef (res PR) und Branchen-Kommunikationsexperten Armin Huttenlocher, zwei Aspekte zutiefst: Zum einen, dass Vorbehalte und Einwände gegen eine Exportorientierung vor allem von Parteien und Politikern erhoben werden, die ansonsten für sich in Anspruch nehmen, das Wohl von Mensch und Menschheit über alle anderen Interessen zu stellen; die aber die Frage konsequent ausklammern, wie die Ernährung der Menschheit in Zukunft funktionieren soll, vor allem in Regionen ohne ausreichende, landwirtschaftliche Ressourcen.

Er vertritt die Ansicht, Milch sei kulturübergreifend und weltweit eines der wichtigsten Grundnahrungsmittel.

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